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Zum 01.01.2027 greift die nächste Stufe der E-Rechnungspflicht: Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von mehr als 800.000,00 Euro im Jahr 2026 müssen für betroffene inländische B2B-Umsätze künftig strukturierte E-Rechnungen ausstellen.

E-Rechnung 2027: Jetzt auf die nächste Pflichtstufe vorbereiten

Zum 01.01.2027 greift die nächste Stufe der E-Rechnungspflicht: Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von mehr als 800.000,00 Euro im Jahr 2026 müssen für betroffene inländische B2B-Umsätze künftig strukturierte E-Rechnungen ausstellen.

Wer zu diesem Kreis gehört, sollte die verbleibende Zeit nutzen, um die eigenen Prozesse zu prüfen und die technische Umsetzung rechtzeitig vorzubereiten.

Was Sie dazu wissen sollten:

  • Ein einfaches PDF reicht nicht aus: Eine E-Rechnung benötigt strukturierte, elektronisch verarbeitbare Rechnungsdaten.
     
  • Kleinere Unternehmen haben länger Zeit: Bei höchstens 800.000,00 Euro Vorjahresumsatz gilt die verlängerte Übergangsfrist grundsätzlich bis Ende 2027.
     
  • Der Empfang ist bereits erforderlich: Inländische Unternehmen müssen grundsätzlich schon seit dem 01.01.2025 E-Rechnungen empfangen können.

Gesetzliche Ausnahmen sowie besondere Übergangsregelungen für bestimmte EDI-Verfahren bleiben zu berücksichtigen.

Unser Tipp: Prüfen Sie rechtzeitig, ob Ihre Rechnungsprozesse in SAP Business One bereits vorbereitet sind. Wir unterstützen Sie bei der technischen Umsetzung – von der Erstellung über den Versand bis zur Einbindung in Ihre bestehenden Abläufe.

 

E-Rechnungsprozesse jetzt vorbereiten